Burnout-Syndrom – was nun?
Was vor einiger Zeit noch als “Modeerscheinung” abgehandelt wurde, wenn jemand von “ich habe ein burnout” sprach, ist doch wohl jetzt das deutliche Ergebnis unserer Leistungsgesellschaft und entwickelt sich zur Volkskrankheit. Sie wird ausgelöst durch Dauerstress, Leistungsdruck, Doppelbelastung usw. Dieser schleichende Prozeß führt zu emotionaler, körperlicher, psychischer und sozialer Erschöpfung.
Burnout bedeutet “ausgebrannt sein” und beschreibt damit den körperlichen Zustand eines Betroffenen.
Die Fragen die hierzu oft kommen sind:
- “Wie konnte es dazu kommen?”
- “Warum gerade ich?”
- “Was habe ich denn falsch gemacht?”
Dabei wäre es viel einfacher zu Fragen:
“Wozu habe ich denn ein Burnout?”
- Welche eigenen Bedürfnisse und Ziele wurden vernachlässigt?
- Was bedrückt oder enttäuschte mich tief in meinem Inneren?
- Warum muss ich immer an meine Belastungsgrenzen gehen?
- Wo kann ich Autonomie, als Freiheit, für mich zurückgewinnen?
Die Antworten sind:
Unabhängig von ärztlicher Hilfe, die man sich holen sollte, ist darüber nachzudenken, wie für körperlichen Ausgleich gesorgt werden kann.
Überlegen Sie, was Sie tun können um wieder eine Balance zwischen Anspannung und Entspannung zu finden. Eine Möglichkeit wäre hierfür mit EFT zu arbeiten.
21. September 2011 - (0)